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306,900 Blogposts über YiGG
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306,900 Blogposts über YiGG

Und dieses wäre dann wohl Nummer 306,901 wenn man Google diesbezüglich glauben schenken möchte. Aufjedenfall wird über das Social News Portal YiGG immer wieder gerne auf deutschen Blogs geschrieben. So auch diese Woche auf dem neuen Blog DotComTod.com, wo schon der Name vermuten lässt das YiGG dabei nicht so gut wegkommt. Ich habe nach dem Relaunch des Portals darauf verzichtet weiter Salz in die Wunde zu streuen und hier auf dem Blog nichts dazu geschrieben. Aber nach dem soviel Zeit vergangen ist möchte ich dann doch mal meine Gedanken zum Thema mit euch zu teilen und untersuchen warum gerade YiGG immer unter Beschuss steht.

Erwartungen ?

Es geht mir mit diesem Beitrag nicht darum YiGG nochmal ordentlich in den Hintern zu treten, das machen andere schon genug. Vielmehr interessiert mich warum gerade YiGG so polarisiert und wie es dazu gekommen ist. Meiner Meinung nach waren die Erwartungen, zumindest bei mir, am Anfang sehr hoch. Nachdem in den USA Social News Portale wie Digg.com Erfolge feierten wollte man das auch einfach hier in Deutschland haben. Als User hätte ich gerne ‘den einen Anlaufpunkt’, ‘die News Community’ auf der ich immer das Neuste aus dem Netz finden kann. Und als Internet Marketer möchte ich natürlich auch so einen zentralen Punkt haben auf dem ich alle erreichen kann.

Ich weiss nicht ob ich damit eure Erwartungen treffe, aber wer YiGG stark kritisiert wird wohl irgendetwas erwartet haben, was nicht eingetroffen ist. Und ich frage mich ob das dann eigentlich die Schuld der YiGG Jungs ist, denn was hatten die eigentlich damit vor ? Wollten sie wirklich ‘das deutsche News Portal’ werden ‘das deutsche Digg’ ? Oder war das möglicherweise garnicht ihre wirkliche Absicht ?

Potenzial und Realität

Ich kann natürlich nicht in die Köpfe der YiGG Jungs schauen und möchte an dieser Stelle auch keine wilden Vermutungen anstellen. Tatsache ist aber, meiner Meinung nach, das YiGG aufjedenfall das Potenzial hatte eine Macht im deutschen Web zu werden. Trotz geklautem Namen und billigen Template aus der Dose hatte YiGG es doch geschafft alle Augen auf sich zu ziehen, damit standen den YiGG Gründern alle Wege offen.

Kurz vor dem Relaunch hatte man auch den Eindruck als hätten die Jungs ihre einzigartige Position und die damit verbundenen Chancen verstanden und arbeiten an etwas ganz Grossen. Das System sollte komplett neu geschrieben werden und unglaunbliche neue Funktionen bieten. Man hat sich auf ein schönes neues Design gefreut und war gespannt auf die Auswirkungen der unglaublich teuren Usability Studie.

Was dann am Ende dabei rausgekommen ist wurde von vielen allerdings als schlechter Scherz verstanden. Ich als normaler User kann von dem neuen System leider nicht viel sehen, was ja auch verständlich ist, denn das läuft ja im Hintergrund. Was ich allerdings sehen kann ist der schlimmste Versuch ein ‘Web 2.0′ Design aus dem Hut zu zaubern den ich je gesehen habe. Da hätte wahrscheinlich sogar Uwe Tippmann einen besseren Farbgeschmack an den Tag gelegt. Seid sech Monaten suche ich immer wieder lieb gewonnene Funktionen die im Zuge der Usability Verbesserungen irgendwo versteckt worden sind.

Wenn man jemanden vom YiGG Team auf das Thema Design anspricht hört man dann das Design nicht so wichtig wäre, es ginge ihnen eher um die Funktionen. Nun, beides ist leider nichts geworden in meinen Augen und da wir uns in einem visuellen Medium befinden möchte ich einfach mal behaupten das gerade das Design ja wohl das wichtigste überhaupt ist. Wenn man ‘das deutsche News Portal’ sein möchte, muss man eben auch so aussehen und die 500€ für nen ordentliches Template wären doch sicher noch drin gewesen. Jemand der von Google auf YiGG gelangt und noch nicht in berührung mit Social News gekommen ist, wird damit auch überhaupt nichts anfangen können und ist mit Sicherheit nicht daran interessiert was es mit dieser komischen Seite mit den schlimmen Werbebannern aufsicht hat. Und bevor ich hier in die Details gehe bleibt mir eigentlich nur ein Weg diese Aktion zusammen zu fassen: 6, setzen!

Also was denken sich die Jungs eigentlich ? Fragt man sich da… bzw. frage ich mich das. So wie viele andere auch habe ich aufjedenfall etwas anderes erwartet und weil ich etwas anderes erwartet habe bin ich jetzt natürlich enttäuscht und verärgert. Aber ich muss ehrlich sagen, ich weiss garnicht was die Jungs sich gedacht haben und von daher sollte ich vielleicht auch nicht so enttäuscht sein, denn am Ende ist es doch nur meine eigene Erwartung die enttäuscht wurde. Weil ich weiss nicht ob die YiGG Menschen das gleiche im Sinn hatten wie ich. Sie scheinen ja sehr zufrieden zu sein mit dem wie’s läuft und dann ist auch gut finde ich.

Und was sonst noch so los in Deutschland ?

Es gibt andere interessante News Communitys in Deutschland aber die meisten haben noch weniger User, dadurch schlechtere Frontpages und schieben noch weniger Traffic durch die Gegend. Social News Aggregatoren können nur wirklich dann funktionieren wenn eine gewisse kritische Masse an User überschritten worden ist, erst dann bringen solche Portale wirklich interessante News ans Tageslicht die mich als User interessieren und Internet Marketing macht auch erst dann richtig Spass, weil man solche Portale nicht mehr zu spammen kann, sondern sich darüber Gedanken machen muss was der User wirklich will.

Ich denke in Deutschland ist unsere Aufgabe dem gemeinen User erst noch beizubringen wie man das Web 2.0 benuzt. Es hilft nichts den Leute RSS-Buttons und Social Networking um die Ohren zu schlagen wenn sie damit garnichts anfangen können. Die wirklich erfolgreichen Social Media Portale aus den USA sind in erster Linie Werkzeuge die ein Bedürfniss befriedigen das dort gerade bestanden hat. Wirklich erfolgreiche Web 2.0 Plattformen werden erst einmal ganz eigenützig genutzt: Ich will meine Fotos sortieren, ich will meine Videos ins Internet stellen, ich will das alle meine Freunde mich im Netz finden können und ich will wissen was sie machen, ich will meine Bookmarks und meine News irgendwo verwalten…

Mann kann dort kein Marketing betreiben wo es kein Bedürfniss gibt und das kann man niemanden in den Kopf setzen. Es ist also erforderlich erst einmal zu erkennen was die Menschen wirklich brauchen, bevor man ihnen das dann leicht verständlich näher bringen kann. Diese stumpsinnige Kopirerei ausländischer Social Media Portale führt höchstens einmal zu einem Glückstreffer wie StudiVZ aber spätestens da sieht man dann das das Pferd einfach bis zum Ende geritten wird, anstaat das Konzept mit eigenen Innovationen weiter zu ergänzen, vorran zu bringen und auf die Bedürfnisse der User einzugehen.

Es gibt 2 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von Lars am 15. Dezember 2008 um 13:28

    Ich stimme Dir zu 100% zu!
    Es muss herausgefunden werden was der User wirklich will und dann muss man darauf eingehen. Leider haben das noch nicht alle verstanden . Sehr schade !
    Aber schauen wir doch mal was uns 2009 noch alles so bringt :-D

  2. Von dani am 17. Dezember 2008 um 23:28

    Naja. Klar kann man sich fragen, was die Jungs eigentlich wollten. Aber ich bin mir sicher, dass ein Gespräch vor dem Relaunch nicht mit “Wir haben zu viele User, lass uns doch das Portal ein wenig verschlechtern…” begonnen hat.

    Meiner Meinung nach grenzt dieser Relaunch an einen Selbstmordversuch, der einzig dadurch verhindert wurde, weil die Konkurrenz nicht stark genug war. Die Google Trends Statistik zeigt ja schon ziemlich krass, dass der Relaunch aus Usersicht ein Schuss in den Ofen war.

Dieser Beitrag wurde in 2 Artikeln erwähnt
  1. […] Auch hier ein interessanter Beitrag zum Thema. […]

  2. […] beschäftigte sich die Tage mit dem Thema Yigg und verfasste einen Post mit dem Titel “306,900 Blogposts über Yigg“. Hier werden ernsthafte Defizite des Portals angesprochen. Der zweite gute Post über Yigg […]

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