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Wer hat Angst vor Twitter ?
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Wer hat Angst vor Twitter ?

Twitter wächst in erstaunlicher Geschwindigkeit. Wo sich im März 2009 noch 19,1 Mio. Besucher auf Twitter tummelten, waren es im Juni bereits 44,5 Mio und mittlerweile 50 Mio Benutzer. Was von einigen noch belächelt wird ist nicht mehr und nicht weniger als ein neues Prinzip der Kommunikation in Echtzeit. Ein globaler Chatraum in dem die Leute anfangen sich miteinander zu unterhalten, anstaat vom Medium unterhalten zu werden.

Wo ich früher alle meine Freunde einzeln anschreiben musste, poste ich in Twitter bloss noch eine Nachricht und alle die’s interessiert werden es schon mitbekommen. Wo ich früher ein ganzes Blogpost um eine Linkempfehlung herrum aufgeblasen habe, beschreibe ich den Link kurz in 140 Zeichen und gut ist.

Kommunikation ist für mich persönlich mit Twitter schneller und effizienter geworden als sie es jemals vorher war. Aber wie es immer mit neuen und bahnbrechenden Dingen ist, kriegen die Menschen Angst. Julian von seokratie.de hält es für ein Unding das nur noch getweetet und retweetet wird anstaat ordentliche Blogposts zu schreiben, zu verlinken und zu trackbacken. Und der SEOnaut hält Twitter gar für einen Internetzerstörer.

Ehrlich gesagt musste ich sehr schmunzeln als ich diese beiden Blogposts gelesen habe. Da hat man gerade mal gelernt wie man mit Blogs und Trackbacks die Leute ordentlich erreichen kann und schon verdirbt einem das böse Twitter den Spass. Beide bleiben lieber bei Altbewährtem und fürchten sich vor dem kommenden Zeitalter, denn Twitter ist nur der Anfang, ein kleiner Schritt, ein Fuss in der Tür zu einem neuen Internet in dem das ‘Web’ und Internetseiten ansich zusehens an Bedeudung verlieren.

Rettet den Blog, Trackback und RSS

In meinem Artikel Blogkiller Twitter gehe ich ein wenig auf das ein, von dem ich glaube, was da kommen wird. Der Artikel erschien schon im Juni und spricht genau diese Twitter Problematik an. Die beiden Herren mit dem SEO im Namen, die den Link und Trackback so glorifizieren, haben meinen Artikel natürlich nicht erwähnt oder verlinkt, in der Tat verlinken die beiden eher selten andere Blogger in ihren Artikeln. Der SEOnaut z.B. hätte schon erwähnen können das Julian sich 2 Tage vorher mit dem gleichen Thema beschäftigt hat, tut er aber nicht. Wer die Blogosphere retten will muss erst mal bloggen lernen und selbst Links und Trackbacks setzen bevor er sich darüber beschwert das es keiner mehr tut.

Beide ziehen einen Rückzug aus dem Twitter Universum in betracht anstaat mit der Zeit zu gehen. Und ich finde es schade das gerade SEOs die aus beruflichen Gründen immer auf der neusten Trendwelle surfen sollten und den Blick in die Zukunft richten müssten aus Angst vor Neuem weit weit zurück in die Vergangenheit ab rutschen. Ich persönlich benutze kein RSS mehr. Was wichtig ist läuft durch’s Twitter und was da nicht durchläuft scheint nicht wichtig zu sein und ist für mich dann eben nicht mehr vorhanden. Wenn ihr euch aus der Twittersphere zurück ziehen wollt, dann macht das bitte, aber ich werde nicht die Energie aufwenden eure Blogs manuell zu checken.

Es gibt 9 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von Malte Landwehr am 5. September 2009 um 14:43

    Hat Twitter den Linkgeiz verstärkt? Ja, ganz klar! Viele denke, die ich früher verbloggt hätte, landen heute als Linktipp in Twitter. Aber deswegen sterben weder Blogs, noch RSS aus. Die Diskussion tobt in den USA schon länger und auch dort sind die Fronten ziemlich verfahren.

  2. Von Johanstormarn am 5. September 2009 um 14:43

    Sicherlich stimmt die Beobachtung. Twitter hat auch bei mir einiges am Verhalten geändert. Eine Zeitlang hab ich meinen RSS-Reader auch abgeschaltet und fast nichtsmehr gebloggt. Inzwischen blogge ich wieder deutlich mehr und lege auch wieder mehr wert auf den RSS-Reader. 140 Zeichen sind super für unterhaltsame Statements, kurzen Meinungsaustausch, Linktipps. Kurz: Weltoffener Smalltalk. Auf dauer fehlt aber die gedankliche Tiefe und der Noise ist einfach zu hoch, als dass man wirklich vernünftige Informationen in spezial-interest-Bereichen ohne RSS-Reader erhalten würde. Twitter ist klasse, macht Spaß und erhöht die Geschwindigkeit. Geschwindigkeit kann Qualität nicht ersetzen, nur ergänzen.

  3. Von Marc (Webanhalter) am 5. September 2009 um 15:26

    RSS hat den ungemeinen Vorteil, unabhängig zu sein. Twitter ist ein geschlossenes System, das über die API erst geöffnet werden kann. Momentan experimentiere ich mit folgender Lösung: Ich speichere Links bei delicious, tweete sie gleichzeitig und in meinem Blog werden gleichzeitig die Links als Zusammenfassung gepostet. Geht ein Link verloren? Nein, alle können daran teilnehmen und einen SEO-tauglichen Link setze ich auch.
    Unterschiedliche Kanäle kommen so zusammen und nur weil es nicht mehr ein gewohntes “Linkparadies” gibt und dies Google noch nicht verarbeiten kann, ist das Ende der Welt noch nicht gekommen.

  4. Von Tim am 5. September 2009 um 16:27

    Interessanter Post. Deine ernstgemeinten(?) Behauptungen, Internetseiten würden an Bedeutung velieren teile ich nicht so ganz. Was getweetet und über Twitter verbreitet wird sind schlussendlich eben doch nur Webseiten und Blogposts.

    In der Werbeagentur in der ich arbeite sind die Leute sicher nicht von gestern und dennoch bin ich der einzige der Twitter nutzt …

  5. Von stereophone am 5. September 2009 um 17:39

    Internetseiten verlieren an Bedeutung, das’s ernst gemeint. Und nicht nur wegen Twitter. Wenn ich bei Google was suche, will ich mich nicht durch 10 Treffer wühlen, alle Texte lesen, 10 mal erneut die Navigation suchen müssen die immer woanders ist, 10 verschiedene Layouts sehen. Ich will meine Frage beantwortet haben.

    Die Zukunft ist in meinen Augen 100% Trennung von Content und Layout und eine algorithmische Analyse des Contents mit Social Elementen um mir schnellst möglich meine Antwort zu liefern. Und wenn ich mir Webseiten anschaue sollen die bitte alle gleich aussehen, in meinem Layout, so wie iPhone Apps alle gleich aussehen und sich gleich bedienen lassen.

  6. Von Daniel S. am 5. September 2009 um 19:17

    Unsere Blogosphäre ist geplagt von unserem ureigenen Twittergebrauch. Wirklich sensationell. :-)

  7. Von Jan am 5. September 2009 um 19:36

    Das stimmt schon, es wird weniger gebloggt und verlinkt seit es Twitter gibt. Aber man kann es nicht ändern. Man kann auch mit Twitter ordentlich Traffic erzeugen. Hatte mal vor nem Jahr tausend Besucher innerhalb von ein paar Minuten nur durch nen Promi RT.
    Aber ich merke auch, dass ich nach einem halben Jahr fast nur Twitter wieder vermehrt Lust auf bloggen habe.

    Ansonsten typische SEO Sichtweise. Des Web ist belebter als je zuvor und die Leute verbringen mehr Zeit online. Muss man halt zu nutzen wissen.

  8. Von Tim am 5. September 2009 um 21:47

    Das klingt ja schon fast nach semantischem web. Ich denke auch das sich langfristig einiges ändern wird, Produktbewertungen & Preisvergleiche werden ja jetzt schon teilweise direkt in den serps angezeigt etc. Ich denke aber das die meisten user mit Kaufabsichen mit denen die lieben Seos ja ihr Geld machen schon gerne eine dedizierte seite mit Impressum und agb sehen möchten bevor die Kaufentscheidung fällt. Layouts werden immer auf das unternehmen gebrandet werden das wird sich kein betreiber nehmen lassen. Ich bin gespannt was die Zukunft bringt.

  9. Von gentle.rocker am 6. September 2009 um 01:49

    Die Zeit wird zeigen, was sich auch in ein paar Jahren noch gehalten hat. Ich hab den Zugang zu Twitter jedenfalls noch nicht in dem Maße gefunden, sodass es mir einen großen Mehrwert brachte; ich denke, dass es weder das Netz revolutioniert noch zerstört. Vielleicht kann ja jemand mal nen Artikel darüber schreiben, wie man Twitter richtig nutzt?

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