Ask.com gibt auf

askNeben Google, Yahoo und Microsoft steht Ask.com auf Platz 4 der grössten Suchmaschinen unserer Zeit. Google besitzt von diesem Kuchen das grösste Sück, was Kritikern der Suchmaschine schon seit einiger Zeit Sorgen bereitet. Von Ask haben sich viele eine mögliche Alternative erwartet und gehofft das Ask in Konkurrenz zu Google treten könnte.

Allerdings scheint es jetzt so als hätte Ask den Kampf aufgegeben. Wie im Wall Street Journal zu lesen war reduziert Ask seine Mitarbeiter um 8%. Ask will sich in Zukunft auf die Zielgruppe der über 30 jährigen Frauen konzentrieren und die Suchmaschine auf Entertainment und Gesundheitsfragen tunen. Damit haben wir eine Nischen-Suchmaschine mehr und eine Major Search Engine weniger.

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