Google Bowling möglich ?
Beim Google Bowling geht es darum, einer anderen Webseite zu schaden. Sozusagen negatives SEO. Die Diskussionen über das Thema sind wahrscheinlich schon so alt wie die Suchmaschinenoptimierung an sich. Kann man einen Konkurrenten negativ manipulieren, in dem man einfach 1000 Spamlinks auf sein Projekt loslässt? Ihm Links kauft, um diese dann zu melden? Oder einfach sein Adwords-Budget leer klickt?
Fragen die abschliessend nicht so einfach beantwortet werden können. Philipp Lenssen vom Google Blogoscoped hat jetzt einen Artikel geschrieben, der die Diskussion weiter anheizt. Neue Erkenntnisse gibt’s hier nicht. Aber einen spannenden Meinungsaustausch in den Kommentaren, wo sich auch Googles Matt Cutts kurz zu Wort meldet.


Natuerlich ist es möglich. Es gibt halt Menschen ohne Anstand. :(
bin ganz sicher das es möglich ist. die frage ist nur immer, wieviel aufwand das wirklich ist und ob sich das rechnet. sowas wie links kaufen und setzen kann natürlich auch in die hose gehen, bzw. den gegenteiligen effekt haben.
Also ich konnte mehr als einmal beobachten, dass z.B. englischsprachige Links in der Lage waren eine deutschsprachige Seite im Bezug auf deren Spracheinstufung zu kippen. Selbst in Ihren Positionen gefestigte Seiten wie Unterseiten der Wikipedia lassen sich damit problemlos im deutschen Index um 20-30 Positionen nach hinten “bowlen”.