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Onlinetrends Teil2: Social Web
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Onlinetrends Teil2: Social Web

googletrends

MySpace ist nur ein Beispiel für den Wandel der sich im Internet vollzieht. Die klassische Homepage hat ausgedient. Wer heute im Internet surft will nicht nur nüchterne Inhalte sehen sondern will unterhalten werden. Das Internet öffnet seine Augen und schaut in die reale Welt. Und die Benutzer füttern das Netz bereitwillig mit privaten Bildern, eigenen Radiostationen und Videos. Die eigene Meinung und persönliche Daten werden mit der ganzen Welt geteilt. Kein anderes Medium hat eine derart starke Vernetzung von Produzenten, Inhalten und Konsumenten erreicht. Dem Konsument wird im Internet kein löffelfertiges Programm mehr geliefert wie wir es von Zeitungen, Fernsehen oder Radio kennen. Er kann nun selbst entscheiden welche Inhalte er wann konsumieren möchte. Und in den meisten Fällen ist er selbst Produzent von Inhalten die von anderen Benutzern konsumiert werden.

Damals und Heute

Vor 10 Jahren war im WordWideWeb noch nicht viel los. Eine Minderheit benutzte es um Daten auszutauschen und soziale Kontakte zu simulieren. Die Onlinewelt war weitestgehend in sich geschlossen und die Benutzer spielten mit den Möglichkeiten der Anonymität. Menschen konnten ihre Meinung sagen und Inhalte veröffentlichen ohne dabei ihre eigene Identität preis zu geben.

Heute sieht das Bild schon ganz anders aus. Auf Myspace oder Blogger schreibt der Benutzer seine Meinung und verlinkt auf Flickr wo man sich dann seine privaten Fotos anschauen kann. Auf youtube kann man seine selbst gedrehten Videos finden. Und Bei Google News werden die neusten Nachrichten gesehen um sie anschließend mit anderen Benutzern auf Digg oder del.icio.us zu teilen. Die Benutzer verstecken sich meist nicht mehr hinter anonymen Usernamen sondern teilen der Welt mit wer sie sind, wo man sie finden kann und was sie denken. Das Internet ist keine geschlossene Welt mehr sondern vielmehr ein Spiegel der wirklichen Welt.

Social Media verdrängt herkömliche Medien

Die klassischen Medien verlieren jeden Tag an Bedeutung. Wer will schon auf eine bestimmte Fernsehsendung warten wenn man sie jederzeit schauen kann. Wer will nach Feierabend noch in die überfüllte Innenstadt zum einkaufen wenn man alles per Knopfdruck von Zuhause aus erledigen kann. Wer will noch auf die Urteilskraft einzelner Zeitungsredakteure bei der Auswahl der ‚wichtigen’ Nachrichten vertrauen wenn man sich seine Nachrichten selbst zusammenstellen kann. Die Datenmenge ist gewaltig und niemand wird alles überschauen können. War da das alte vorgesetzte Programm nicht einfacher? Woher soll ich wissen welches Video sehenswert ist, welches Produkt gut ist und welche Nachrichten wichtig sind? Dafür ist natürlich ‚Social Media’ da!

Die Idee: Alles was ich konsumiere wird anschließend von mir bewertet. So entscheidet die Masse der Benutzer demokratisch was sehenswert, gut und wichtig ist. In den USA kann man beobachten wie Social Media immer größer wird. Es ist nur eine Frage der zeit bis Social Media auch uns in Deutschland erreicht. Die herkömmlichen Medien haben allerdings schon erkannt das sich ihr Ende nähert und so versuchen deutsche Medien alles zu kaufen was auf dem Online Markt erscheint. Pro7 kauft sich bei Myvideo ein und die Holtzbrinck-Gruppe kauft StudiVZ für 100.000.000 €

Social Media in der Zukunft

Social Media im Allgemeinen steckt noch in den Kinderschuhen. Das was jetzt händeringend von alten Medien gekauft wird ist Morgen schon wieder Vergangenheit. Mit dieser Strategie werfen sich die Platzhirsche selbst aus dem Rennen und geben Millionen für veraltete Technologie aus anstatt selbst an neuen Lösungsansätzen zu arbeiten. Kurzlebige Erfolgsgeschichten wie StudiVZ, Digg, Flickr, Youtube und Myspace haben auch nicht mehr lange bestand, denn irgendwann wird es jemanden gelingen alle Inhalte über eine einzige Plattform anzubieten. Und Google ist auf dem Weg genau das zu leisten. Das Internet weitet sich vom Heimcomputer auf alle technischen Geräte und Lebensbereiche aus. Es ist dabei alle anderen Medien zu assimilieren und auf dem Weg das einzige und allumfassenden Medium zu werden. Und es bietet nicht weniger als genau das, was der Konsument sehen möchte.

Das Video ‚Google Epic 2015’ zeigt eine mögliche Zukunft:

Es gibt 7 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von dakira am 15. Januar 2007 um 01:14

    cool. du hast EPIC auf deutsch gefunden.. von “Scully” gesprochen.. nicht schlecht :)

  2. Von Banyado am 15. Januar 2007 um 07:06

    Einen ähnlichen Artikel zum Thema Social Media habe ich auf Yigg.de verfasst.
    Für alle, die die gesellschaftliche Bedeutung noch nicht erfasst haben. ;-)

    http://www.yigg.de/21294_Ueber_die_gesellschaftliche_Bedeutung_von_Aggregatoren

  3. Von sumsui am 15. Januar 2007 um 10:09

    “So entscheidet die Masse der Benutzer demokratisch was sehenswert, gut und wichtig ist”

    die masse der deutschen hat sich damals für hitler entschieden, die masse der amis für bush. wenn die masse sagt, gut und wichtig, hat man selbst nach diesem bewertungsschema noch die chance, etwas anderes zu erleben? im endeffekt bekommt man in zukunft doch auch nur ein programm vorgesetzt, heute von der kirch-media-gruppe, morgen von irgend’ner community..

  4. Von Ingo am 15. Januar 2007 um 12:59

    Sehr guter Beitrag. Aber lebt web 2.0 nicht gerade von der Vielfältigkeit? “Alles aus einer Hand” würde diesem Prinzip doch genau entgegenlaufen…

  5. Von Sabrina am 15. Januar 2007 um 17:48

    Hallo,
    danke für den Link, zu diesem echt klasse Artikel! *daumen hoch*

  6. Von stereophone am 15. Januar 2007 um 17:59

    da sag ich mal danke für die ganzen kommentare! das freut mich sehr!

  7. Von dakira am 16. Januar 2007 um 03:14

    @samsul: sehr guter punkt! das ist ein thema, was viel zu oft unter den tisch faellt.

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