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OpenID und NoseRub
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OpenID und NoseRub

openID

OpenID ist eine neue Möglichkeit seine Identität im Web zu verwalten. OpenID ist ein Open Source Projekt und stellt eine Möglichkeit dar seine Logindaten dezentral zu speichern. So kann ich mir z.B. selbst einen OpenID-Server hosten, wenn ich mich nun auf einer Webseite einlogge, muss ich nur noch meinen OpenID Account angeben und die Webseite kontaktiert meinen Server, auf dem ich meine Daten gespeichert habe. So muss ich mir nur noch ein Passwort merken.

Ortwin Kartmann beschreibt anhand von Netscape genau wie OpenID funktioniert. Desweiteren gibt es zwei interessante Videos beim Elektrischen Reporter über die Vorteile und die Risiken solcher Systeme. In den USA ist das ganze jetzt schon ein grosses Schlagwort, auch wenn nur wenige Webseiten diese Technik bisher verwenden. Sebastian “pixelsebi” Küpers hat auf dem BarCamp einen guten Vortrag zum Thema gehalten und zeigt welche Verwendungsmöglichkeiten und Vorteile so ein System in Zukunft haben könnte:

Interessant im Bezug zu diesem Thema ist auch das Projekt NoseRub von Dirk Olbertz, dem Betreiber von Blogscout. In der NoseRub Software kann ich meine Accounts bei all diesen web2.0 Diensten eintragen. Und auch die Accounts meiner Freunde. Die Software sorgt dann dafür das mir diese Daten übersichtlich präsentiert werden. So kann ich schnell sehen das mein Kontakt heute bei flickr.com ein Bild hochgeladen hat, auf Twitter geschrieben hat wo er sich gerade befindet und am Abend einen neuen Post auf seinem Blog veröffentlicht hat.

So kontroliert man sein eigenes Soziales Netzwerk über die einzelnen Plattformen hinweg. Haben meine Kontakte auch NoseRube, und sie melden sich bei einer neuen Seite an, brauch ich das nicht einmal mehr selbst einzutragen sondern die Daten werden automatisch abgeglichen und ich sehe dann auch plötzlich seine neusten Videos auf YouTube, wo er sich gerade eben angemeldet hat. NoseRube ist allerdings noch alles andere als fertig, man kann es sich allerdings schon downloaden und damit herrumspielen. In einem Vortrag auf dem BarCamp hat Dirk das ganze nochmal konkreter erklärt und vorgeführt, das Video gibt’s hier auf Sevenload.

Ich kann solche Lösungen nur begrüssen, heute kann man sich vor web2.0 Communitys nicht mehr retten und es ist mir jetzt schon kaum mehr möglich alle meine Accounts im Überblick zu haben. Zwangsläufig müssen sich Lösung wie OpenID und NoseRub durchsetzen, sonst werde ich Wahnsinnig! Am Ende sollte ich nicht vergessen nochmal auf den neusten Beitrag vom Elektrischen Reporter hinzuweisen wo man Dirk Olbertz und Sebastian Küpers gleich im Doppelpack zu sehen bekommt

Es gibt 2 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von Matti am 7. September 2007 um 09:45

    Also ich weiß nicht ob ich mich mit der Idee anfreunden könnte daß meine gesamten Logindaten irgendwo auf einem Server liegen. Wenn da mal was passiert hat man gleich ein riesen Problem. Mir ist sowas einfach zu unsicher…

  2. Von bill am 11. Dezember 2007 um 15:42

    du kannst es ja selber betreiben. is ja open source. ich finds auch klasse :-)

Dieser Beitrag wurde in 2 Artikeln erwähnt
  1. […] schon interessant sind Ansätze wie OpenID oder auch Noserub mit allen ihren potenziellen Nachteilen und neuen Risiken. Auch wenn Bequemlichkeit und […]

  2. […] dieses ganze Datenflut zu organisieren. In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmal auf NoseRub hinweisen, das ist zwar keine Messanger Client aber ein anderer interessanter Ansatz die Web 2.0 […]

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