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Rankt WordPress besser oder schlechter als andere CMS ?
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Rankt WordPress besser oder schlechter als andere CMS ?

wordpressDas Ranking auf den Google Suchergebnisseiten scheint für manche Menschen eine wirklich ausserweltliche Angelegenheit zu sein. Suchmaschinenoptimierer werden zu Alchemisten und um das Thema ranken sich Mythen und Sagen. Der gesunde Menschenverstand kommt dabei, nicht selten, zu kurz.

So gab es früher viele Leute die behauptet haben Blogs im Allgemeinen würden besser ranken als ‘normale’ Seiten. Jetzt gibt es eine Gegenbewegung die der Meinung ist das gerade WordPress Blogs langfristig schlechter ranken als ‘normale’ Seiten. Diesem Mythos begegne ich immer wieder und frage mich jedesmal wie man eigentlich darauf kommt. Auf seokratie.de habe ich heute ein Post gefunden in dem Dinge stehen wie:

WordPress hat es so an sich, dass Google einen neuen Post zuerst unglaublich hoch platziert, um ihn dann nach ein paar Wochen vollkommen in den Keller rauschen zu lassen.

Es wird im Post aber leider nicht erklärt warum WordPress angeblich schlechter rankt als eine statische HTML Seite, das wird einfach als gegeben hingestellt ohne auf die Ursachen einzugehen. Mein Kommentar zu diesem Beitrag ist ein wenig länger geworden, so das ich doch lieber hier ein Post schreibe und versuche zu erklären warum WordPress weder schlechter noch besser rankt als irgendein anderes CMS oder ein selbstgebautes statisches HTML Layout.

Ein Content Manegment System hat primär die Aufgabe Daten in eine Datenbank einzupflegen und nach bedarf wieder abzurufen. Das CMS selbst ist meistens ein komplexes PHP Script. Das HTML/CSS Template bestimmt nun wo, wann und wie diese Daten an den User ausgeliefert werden. Im Template wird die interne verlinkung und Struktur der Seite bestimmt. Die unterschiedlichen CMS wie WordPress, Joomla, Drupal oder Typo3 bieten verschiedene Lösungsansätze und Features an, das Ergebniss kann am Ende allerdings exakt gleich aussehen.

Google sieht von eurer Seite nicht mehr als ihr seht wenn ihr euch in einem Browser den Quelltext einer Webseite anschaut. Dieser Quelltext wird vom Template erzeugt und enthält lediglich die Inhalte der Datenbank an gewünschter Position. Ich kann die WordPress ‘Fingerprints’ entfernen und schon unterscheidet sich mein Quelltext nicht von dem anderer CMS oder statischer HTML Seiten. Google hat keine Möglichkeit und keinen Grund verschiedene CMS Systeme verschieden zu bewerten.

Das standard WordPress Template sowie die meisten freien WordPress Themes sind nicht besonders gut optimiert. Sie erzeugen Duplicates Content in Massen, haben unvorteilhafte Title Tags und keine besonders gute Struktur und interne Verlinkung. Wer sowas benutzt hat eine schlecht optimierte Webseite, da gebe ich den WP-Kritikern recht. Aber das ist das Template nicht das CMS und das Template kann ich mir selbst gestallten.

Es gibt andere Gründe warum man sich nicht für WordPress entscheiden möchte. WordPress ist sehr bekannt, unheimlich weit verbreitet und von daher immer das Ziel der neusten Hacks. Es ist nicht einfach eine grosse komplexe Struktur damit zu schaffen, weil es wirklich nicht dazu gedacht ist. Und so erweiterbar WordPress auch durch die Plugins der Community ist, so eingeschränkt ist es auch. In vielen Fällen ist es umständlich WordPress zu verbiegen um bestimmte Ergebnisse zu erzielen und andere CMS wären für bestimmte Projekte mit sicherheit besser geeignet.

Aber mit dem Google Ranking ansich hat das in erster Linie alles nichts zu tun. Eine statische HTML Seite und eine von PHP und MYSQL erzeugt Seite können im Quelltext exakt gleich aussehen und werden unter gleichen Bedinungen auch exakt gleich ranken. Etwas anderes zu behaupten ist meiner Meinung nach grober Unfug.

Ich schreibe das nicht weil ich WordPress für das beste CMS der Welt halte. Wie oben beschrieben ist es für bestimmte Projekte einfach nicht geeignet. Ich will auch mit den verlinkten Blogs keinen Streit anfangen aber die Aussage, WordPress würde schlechter ranken als statische HTML Seiten, halte ich persönlich einfach für falsch und das möchte ich gerne mit meinen Lesern teilen. Wer sich im Bereich Suchmaschinenoptimierung bewegt oder damit gerade anfängt, sollte von Mythen und Sagen die Finger lassen und mit klarem Blick prüfen ob bestimmte Dinge sein können oder nicht.

Es gibt 19 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von Tim am 6. März 2008 um 17:08

    Es ist manchmal unglaublich mit wass für einem Schmarrn manche SEO Blogger es schaffen xAbsätze Text zu schreiben… (Siehe auch Wullfy)

    Ich kann die WordPress ‘Fingerprints’ entfernen und schon unterscheidet sich mein Quelltext nicht von dem anderer CMS oder statischer HTML Seiten.

    End of Discussion.

    PS: Man kann in WordPress auch als Frontpage eine Seite festlegen und ganz ohne die chronologisch angelegten Posts arbeiten…

  2. Von Frank am 6. März 2008 um 17:33

    Eben, schön, dass Du es mal auf den Punkt gebracht hast. WP ist hinsichtlich Google Ranking definitiv weder besser noch schlechter als andere CMS oder Blog-Systeme – da helfen auch keine wirren SEOrakel Theorien ;-)

  3. Von Michael am 6. März 2008 um 17:53

    Ein neuer Artikel startet auf der Frontapge diese ist, in den meisten Fällen, die stärkste Seite der Domain. Wenn der Artikel dann nach hinten durchgereicht wird, muss auch das Ranking sinken. Daran ist nichts ungewöhnliches.

  4. Von jan am 6. März 2008 um 18:24

    @micheal

    komsicherweise ranken meine “nach unten durchgereichten artikel” ganz vorzüglich. so schwarz weiss bzw. analog würde ich das nicht sehen.
    das ganze ist weitaus komplexer, weil google ja immernoch dem besucher den besten content bieten will, was mache seos schonmal vergessen. warum sollte google also verlinkungtechnisch alte artikel schlechter behandeln.
    ausserdem ist die linkstruktur ja nicht so idealtypisch baumartig, sondern wird von vielen faktoren durchbrochen, seien es categorien, interne trackbacks, verschidene zusätzliche linkmodule (related z.b.). Auch kommen idealtypisch ja nicht immer die meisten links auf root an, sondern können ja durch einen Betrag mit besonderem buzz schonmal auf einem artikel stehen. deswegen ist die interne verlinkung wohl eher als chaotisches system anzusehen.

    Heutzutage kann halt jeder nen blog aufsetzen und seine wissen (oder halbwissen) verbreiten. man muss halt lernen dort abzuwägen und nicht alles was hübsch verpackt ist entspricht der wahrheit.

  5. Von Monika am 6. März 2008 um 18:48

    Ich habe es auch soeben bei Seokratie in einem Kommentar geschrieben. Der Kollege wird wohl eine Domain in die Wüste geschickt haben und da ja bekanntlich niemals der SEO schuld ist, MUSS es WordPress sein.

    ;)

    doch ich freue mich ehrlichst , wenn ihm viele glauben, dann hab ich und meine Kunden viele Konkurrenten weniger.

    lg

  6. Von Julian am 6. März 2008 um 20:44

    @ alle: Das ist nun einmal meine Meinung. Ich beginne langsam ja auch etwas zu zweifeln…
    Das besagte Projekt war ja nichts wirklich Ernsthaftes. Aber fällt es denn sonst niemandem auf?
    Wenn ich lange nichts schreibe, dann bleiben Besucher aus.
    Prinzipiell rankt erst einmal jeder WordPress Beitrag besser als der einer .html Seite und stürzt dann ab. Html-Seiten verhalten sich nicht so, eher umgekehrt!
    “doch ich freue mich ehrlichst , wenn ihm viele glauben, dann hab ich und meine Kunden viele Konkurrenten weniger.”
    Verwendest du für deine Kunden WordPress???

  7. Von Monika am 6. März 2008 um 20:58

    Julian yepp ich verwende als CMS WordPress seit vielen Jahren bereits.

    Google ist konservativ-wertetreu–ändert sich was wird Google skeptisch.

    oft Beiträge auf einmal weniger oft=Änderung=Google ist skeptisch

    selten Beiträge oder nur einmal =nie Änderung=Google kennt sich aus

    daher ist…ich habe ein Blg schreibe ich weniger, niemals auf WP als CMS übertragbar.

    es sind drei paar Schuhe, naja vielleicht nicht einmal Schuhe..

    lg

  8. Von Horst am 8. März 2008 um 14:23

    WordPress bietet doch vor allem den Vorteil, das man ohne große Kentnisse beginnen kann, eine Seite aufzubauen. Man hat wahnsinnig viele verschiedene Themes und Plugins zur Auswahl und der Einbau dieser ist kinderleicht. Innerhalb von 5 Minuten kann ich mit WordPress ein Projekt ins Netz stellen. Natürlich fehlt dann noch der Content, aber dafür gibts ja Texter ;)!

  9. Von Tadeusz Szewczyk am 13. März 2008 um 17:42

    Einfach mal beim Blog wesentliche Artikel oder Unterseiten auf der Startseite dauerhaft verlinken, dann sind die Vorteile von (WordPress) blogs und “statischen” Webseiten kombiniert. WP-Blogs werden auf jeden Fall schneller indiziert als statische Seiten ohne RSS Feed oder Ping.

  10. Von Michael Finger am 25. März 2008 um 17:44

    ich denke ehr das liegt daran das statische oder mit im CMS geschriebene Artikel besser verlinkt sind als Blog Artikel und es darum eine statische Seite erst mit der Zeit nach oben kommt. dagen ist es bei einem Blog doch so das es durch den Ping sofort an einigen stellen zu finden ist, gerade bei WB. Aber diese Links scheinen mit der Zeit nicht mehr so stark zu sein und daher verschwinden die Blogeinträge nach hinten in der suchmaschine.

    MfG

    Michael Finger
    Holztechniker

  11. Von Matthias am 29. März 2008 um 20:48

    “Wenn ich lange nichts schreibe, dann bleiben Besucher aus.”

    Ist doch logisch!? Google kommt meines Wissens nach auch seltener vorbei, wenn man lange keine neuen Beiträge geschrieben hat…

  12. Von Platcraft am 11. April 2008 um 18:52

    ich hab mal wo gelesen, dass der google robot (angeblich) gezielt versucht auf seiten zuzugreifen, welche es nicht gibt…

    …die art/struktur der erhaltenen fehlermeldungen erlaubt oft rückschlüsse über das verwendete system (natürlich nur, sofern diese nicht gezielt vom betreiber verändert wurden)

  13. Von Gast Besucher am 29. April 2008 um 12:38

    es gibt ja auch diese ganzen seltsammen web2 theorien wonach web2 (was ist das eigentlich) besser ranken soll als web1.
    für mich gehört das alles ins reich der fabeln!
    einzig sauberer quelcode und sinnvolle interne verlinkung rankt besser als schlechte(r)!

  14. Von Holger am 15. Mai 2008 um 06:49

    Jedes CMS hat mit seinen Eigenheiten zu kämpfen und unterm Strich wird
    bei allen das Google Ranking gleich sein.

    MfG
    Holger

  15. Von Olaf am 20. Mai 2008 um 15:03

    Soweit würde ich deinem Beitrag nicht wiedersprechen, aber was mich jetzt noch etwas mehr interessieren würde, ist das Thema: Fingerprints in WordPress entfernen. Was ist damit genau gemeint? z.b. das entfernen von: rel=“EditURI” type=“application/rsd+xml” title=“RSD …. ??? oder sind noch weitere “Fingerprinst” in WordPress drin ?

    Gruß Olaf

  16. Von Robert am 11. Juni 2008 um 21:05

    WordPress hat von Grund auf keine wesentlichen Suchmaschinenhürden. Andere CMS können etwa mit der URL der Startseite, 404-Errors und dergleichen nicht umgehen. Entscheidend ist aber regelmäßig, was man draus macht. Und da muss das CMS nur die Möglichkeiten bieten – was bei WP meist relativ einfach geht.

  17. Von Ulrike am 27. Juli 2008 um 01:12

    Klar halten sich die Blogs nur, wenn regelmässig Beiträge geschrieben werden.
    Andererseits glaube ich auch, das Google WordPress längerfristig abwerten wird…

  18. Von KingKhong am 9. August 2008 um 13:48

    @ulrike aus welchem Grund sollte Google dies machen?
    Schau dir noch mal Absatz 6 an.

    Nehmen wir an Beiträge, die mit Mac’s geschrieben werden sind schlechter. Wie würdest du diesen Bewerten?

  19. Von elzbieta am 19. Februar 2009 um 01:14

    also, wir haben 4 Internetpräsenzen:
    2CMS
    2Wordpress
    und welches rankt besser ? CMS. (Liegt vielleicht aber auch daran, daß die 2cms mehr backlinks haben)
    Das WordPress ist aber vom User-feedback her besser. (man kann schließlich auch Kommentare ablassen, so wie hier, etc.). Daher sind die Zugriffszahlen aufs wordpress höher.

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