SEO ist peinlich…

Wir leben bald im Jahr 2009, das Internet entwickelt sich wöchentlich weiter und bringt jeden Tag neue Möglichkeiten und Chancen für’s Online Marketing. Dennoch nutzen Webmaster und sogenannte SEOs weiterhin über 10 Jahre alten Methoden und Techniken um ihre nutzlosen Webseiten in den Suchmaschinen nach vorne zu drücken. Linkbuilding durch Blogkommentare und das setzen von Links in Webkatalogen und Artikelverzeichnissen gehört auch heute noch zum Standard-Repertoire der Szene.

In Deutschland eröffnet ein neuer SEO Blog nach dem anderen, meistens geführt von irgendwelchen Minderjährigen oder anderen Verwirrten die zwar selbst noch keine Erfahrung im Online Marketing haben aber trotzdem unbedingt ihre Hirngespinnste mit der Welt teilen müssen. Dort werden dann unnütze und nicht belegbare Theorien über Google diskutiert und zum Linkbuilding werden wieder die oben beschriebenen und bewährte Methoden eingesetzt. In den meisten Fällen scheint es den Autoren eher darum zu gehen an der SEO-Szene teilzunehmen anstatt auch selber wirklich in dem Bereich zu arbeiten. Englisch Kenntnisse fehlen meistens so das diese SEO-Blogger oft nicht mal in der Lage sind die neuste Trends aus dem Ausland zu verfolgen und aufzunehmen, und aus Deutschland kommt nicht viel Neues in diesem Bereich.

Da aber heute immer mehr Firmen davon Wind bekommen das es im Internet einiges zu holen gibt, wenn man gute Rankings bei Google hat, ist der Bedarf nach Suchmaschinenoptimierern natürlich sehr gross. So gross das sogar die 16 jährigen SEO-Blogger Aufträge annehmen und ordentliches Geld für 10 Jahre alte SEO-Methoden auf unterstem Niveau verlangen. Auch einigen ‘professionellen’ SEO-Agenturen fällt im Jahre 2008 noch nichts besseres ein und so werden z.B. auf StudiVZ Studenten geworben die für 0,50 Euro pro Kommentar irgendwelche Blogs zu spammen sollen. Das ganze wird dann einfaches Linkbuilding genannt.

Die Kunden bezahlen am Ende eine menge Geld für kurzfrisstige Erfolge, Blogkommentarspam und Webkatalog-Eintragungen. Und genau das ist es was heute immernoch mit dem Begriff SEO assoziiert wird und was ja auch weitestgehend der Realität entspricht. SEO ist peinlich geworden und ist nichts mehr mit dem ich persönlich in Verbindung gebracht werden möchte. Die goldenen Zeiten in denen jeder Hans und Franz völlig nutzlose Webseiten bei Google nach oben pushen konnte neigen sich eh dem Ende zu und SEO ist gerade mal eins von vielen Tools im Werkzeugkasten erfolgreicher Online Marketer.

Es gibt 32 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von stereophone am 8. Dezember 2008 um 19:36

    kurz nach erscheinen des artikels hagelte es PMs in skype von ‘minderjährigen’ die sich fragen ob sie sich jetzt angesprochen fühlen sollen. ich habe ansich gute kontakte zu jungen leuten im online marketing und es sind ganz herrvoragende leute dabei denen ich gerne helfe oder die mir auch hier und da schon helfen können, das soll an dieser stelle nicht verschwiegen werden.

  2. Von Carlos am 8. Dezember 2008 um 19:39

    Was macht Euch alle so sicher, dass sich SEO dem Ende zuneigt? Es ist heute schon nicht mehr das Spiel von vor einigen Jahren und es wird sich sicherlich auch weiterentwickeln…aber am Ende?

  3. Von Malte am 8. Dezember 2008 um 21:52

    Die guten alten Zeiten? Bist du nicht auch erst 2-3 Jahre dabei?

  4. Von Baynado am 8. Dezember 2008 um 22:37

    Ja SEO ist peinlich. Die Szene, wie sie sich im Internet präsentiert ist peinlich.
    Ich selber leiste mir auch die eine oder andere Peinlichkeit, was solls?
    Wirklich neues wird einem keiner verraten, dafür sind wir hier alle zu geizig. Das fängt doch schon bei den Links an. Apropos Links hier ein Artikel zur Steigerung der eignen Linkpopularität.

    http://www.baynado.de/blog/automatisch-die-interne-linkpopularitaet-pushen/

  5. Von Franz am 9. Dezember 2008 um 01:50

    Geiz ist geil – jahrelang war dies das Motto einer großen Handelskette. Und dann soll ein handelsüblicher Mensch, mit all seinen Stärken und Schwächen großzügig sein und seine Erkenntnisse kostenlos weitergeben?

    Ach bitte, das ist doch naiv. Da tüftelt lieber jeder in seinem eigenen Kämmerlein an der Wunderformel zum Nummer 1 Platz bei den diversen Suchmaschinen und versprüht sein “Wissen” in eigenen Blogs. Es könnte ja ein Kunde aufspringen und die eigenen vorgestellten Methoden interessant finden.

  6. Von makiseo am 9. Dezember 2008 um 02:17

    Guter Artikel! SEO und vor allem auch viele Seo Experten sind wirklich nicht am neuesten Stand. Das witzige an SEO ist, dass das Seo Wissen nur auf Hyphothesen und Annahmen aufbaut, weil keiner wirklich weiss, wie es hinter den Kulisen von Google etc vor geht.
    Also lügen wir uns alle selbst an. Es gibt jedoch Techniken, die sich einfach bewiesen haben. Aber es ist schwer zu wissen wem man Vertrauen kann.

  7. Von der-Heiko am 9. Dezember 2008 um 07:26

    Du hast ja so Recht, ich habe bis heute nicht mal einen Blog und wüsste auch nicht wozu ich bloggen sollte.

    Grüssle Heiko

  8. Von Malte Landwehr am 9. Dezember 2008 um 07:56

    Danke Alexander. Mit diesem Artikel sprichst du mir absolut aus der Seele! Man sollte auch noch die Geld-Verdienen-Im-Internet Blogs erwähnen. Auf denen gibts manchmal irgendwelche “Meine 10 besten (Blackhat) SEO Tricks” und dann kommt ne Liste mit 10 Punkte, die entweder Schwachsinn oder uralt sind. Ich denke die ganze möchtegern SEOs und Agenturen werden sich auch noch einige Jahre halten können, da die meisten Kunden die SEO Qualität in keinster Weise bewerten können.

  9. Von Albandi am 9. Dezember 2008 um 12:48

    Es ist erschreckend, wie schlecht viele SEO-Seiten in der Rechtschreibung sind. Wer etwas veröffentlicht und unsicher ist, sollte einfach eine Rechtschreibfibel benutzen. “Content is the king” heißt es doch!

    Gruß

    Al

  10. Von Manuel Merz am 9. Dezember 2008 um 13:14

    SEO ansich ist ja nichts peinliches, jedoch die Leute die darüber via “Hörensagen” sprechen sind es sehr wohl. Zuwenige setzen das gehörte worüber sie diskutieren auch wirklich in die Tat um. Sistrix z.B ist einer der wenigen welcher stets am rumtesten ist und seine Resultate sogar der Öffentlichkeit präsentiert.

  11. Von Yannick Eckl am 9. Dezember 2008 um 14:56

    Suchmaschinenoptimierung ist heute noch ein weitgehend wichtiger Faktor für eine Website und kann einiges bewirken. Jedoch wird sich das im Laufe der Jahre ändern. SEO wie wir es heute kennen wird es in weiteren 10 Jahren nicht mehr geben, da bin ich mir sicher. Zumal auch die Priorität von SEO bei einem Projekte sinken wird; man sieht in Amerika ganz klar den Trend zu SMO, nicht nur für eigene Projekte, sondern auch für Kunden. “Beweis” dafür ist z.b. ein noch recht aktueller Artikel von Marcus (Tandler), der für einen Kunden via Digg 5000 Links einsammelte.. Und auch sonst sind mir viele Leute bekannt, die SMO professionell anbieten.

    SEO wird also nicht verschwinden. Nur die Rolle wird sich verändern. Es ist eine von vielen “Optimierungstaktiken”. Nicht mehr&nicht weniger. :)

    @Heiko, richtige Projekte sind ja auch besser ;-)

  12. Von Tim am 9. Dezember 2008 um 16:11

    So wie macht man SEO richtig? Nicht immer nur negativ Deutsch posten. Vielleicht auch einmal sagen wie SEO richtig gemacht wird

  13. Von Whoopster am 9. Dezember 2008 um 16:58

    SEO ist nicht peinlich, nur irgendwo irgendjemand davon zu erzählen dass man auch nur am Rande irgendwas mit SEO zu tun haben könnte – DAS ist mittlerweile peinlich.

    Das liegt zum einen an den von dir beschriebenen Punkten und zum anderen an dieser Online-Selbstbeweihräucherung einiger dieser Vorzeige-SEOs.

    Die Problematik von Malte (Landwehr) sehe ich genauso, denn eine wirkliche SEO-Bewertung können Unternehmen bisher noch nicht liefern.

    Ich harre gespannt der Dinge die da noch kommen werden.

    Schöne Grüße,
    Sascha

  14. Von Yannick Eckl am 9. Dezember 2008 um 17:05

    White Hat SEO ist kein Hexenwerk. Alle Informationen findest Du im Internet. Diese musst Du nutzen und anwenden, um Erfahrungen zu sammeln. Mit der Zeit merkst Du dann schon, was wie wirkt und sammelst Deine eigenen kleinen Tricks. Eine Anleitung, wie man SEO richtig macht, gibt es nicht.

    Leute wie Du, dass unterstelle ich einfach mal, möchten aber am liebsten eine solche Anleitung, damit sie sich nichts erarbeiten müssen. Jedenfalls ist mir das schon oft untergekommen.

  15. Von Yannick am 9. Dezember 2008 um 18:35

    Ähm weisste was noch peinlich ist? Die Besucher seines Blogs mit Schneeflocken zu nerven. Ein echtes noGo!

  16. Von Christian am 9. Dezember 2008 um 18:57

    Sehr netter Artikel, allerdings wird in deinem Artikel nur kritisiert, was sind denn bessere Methoden? Was bringt wirklich was? Wie kriegt man de PR nach oben? Das sind alles viele Fragen die man nicht so schnell beantworten kann, allerdings frage ich mich wo das Problem bei den oben genannten Methoden ist.

  17. Von Christian Schlender am 9. Dezember 2008 um 22:28

    @Christian

    PR steigern? Wozu, warum? Lasst doch die Jungs SEO-Blogs eröffnen, wie sie wollen, denn diejenigen die wirklich gut sind, werden ihr Geld schon machen, ein ganz normaler Ausleseprozess, den es in anderen Branchen auch gibt. Solange die Bezeichnung SEO nicht geschützt ist, kann sich halt jeder so nennen. Selbst mit den Basics und guter, ehrlicher Arbeit kann man in angemessenen Konkurrenzbereichen was holen.

  18. Von Benjamin am 10. Dezember 2008 um 15:35

    Meckern kannst du, aber Alternativen hast du nicht bzw. zeigst diese nicht auf – sehr hilfreich! In umkämpften Bereichen muss man jeden Link mitnehmen – Ob das nun ein Webkatalog oder ein Artikelverzeichnis ist – Wirken tun sie immernoch oder wieso sehe ich eben diese Webmaster, die diese Methoden meistens zu mind. 50% anwenden, an Platz 1?

    Weiterhin ist es für mich vollkommen unlogisch, wieso gerade Minderjährige so auf alte Linkbuilding-Methode stehen sollen? Eher Leute, die länger im Internet ihr Geld verdienen, werden doch auf ihre herkömmliche Vorgehensweise Links aufbauen. Nungut, da mag jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht haben…

    Beste Grüße
    Benjamin

  19. Von vanCity am 10. Dezember 2008 um 16:43

    Peinlich? Ich finde es eher unterhaltsam und belustigend, da die neue Generation eh kaum Chancen hat, jemals richtig Geld mit SEO zu verdienen. Nicht weil es an Wissen hapert sondern weil der Markt einfach in fast allen Bereichen mittlerweile so satt ist, dass man ohne erheblichen Aufwand kaum mehr Seiten nach vorne pushen kann. Dazu braucht man dann entweder einen Haufen Kohle, sehr gute Kontakte oder ein geeignetes Linknetzwerk. Inkredenzien also die kein Newbie aus den Ärmeln schütteln kann.
    Die wirklich großen SEOs, die auch eigene Projekte betreiben, kannst du in Deutschland doch an einer Hand abzählen. Aber von denen blogt keiner. Warum auch – reinste Zeitverschwendung…

  20. Von Alex am 11. Dezember 2008 um 17:57

    Klingt nach einer Winterdepression, dabei ist doch der Schnee so schön. Jedenfalls gebt doch den Jungen ruhig eine Chance, mit 16 hab ich auch noch viel Mist geschrieben. Sogar heute mit 19 ist es kaum besser geworden :D

    So what,

    Gruß
    Alex

  21. Von Paul am 12. Dezember 2008 um 18:15

    Ach wenn ich so was wieder lese, kann ich die einen und anderen von beiden Seiten wieder verstehen und doch nur den Kopfschütteln. Auch wenn ich kein SEO mit “vielen Jahren” Erfahrung bin, sondern eher ein Fan der daneben steht und zuschaut was die anderen macht, denke ich werden solche Diskussionen so lange anhalten, bis ein SEOler defi. bzw. als “fester Beruf” in der Gesellschaft angesehen wird.

    mfg

    Paule

  22. Von Fiba am 14. Dezember 2008 um 18:58

    Dass Blog-Links gut wirken und solche Methoden überhaupt noch erfolgreich sind, das liegt an Google und nicht an den SEOs. Ebenso müsste Google ja nur den Balken aus der Toolbar nehmen, um das Gerangel und Gehechel nach PR zu unterbinden. Wenn ich im ??akus-Forum in den PR-Bereich gehe, da geht es zu wie 2003 (“wann ist PR Update” blablabla…)

    Dass Links ohne jegliche Empfehlungs-Qualität noch wirken, ist mir ebenfalls schleierhaft.

    Und solange das so ist, gibt es sehr wohl Unterschiede zwischen 16 jährigen SEO-Kiddies und seriösen Agenturen. Die guten Anbieter arbeiten nämlich vorausschauend und sorgen für hochwertige Verweise, obwohl sie wissen, dass auch Popel-Links (noch) wirken. Für wen der werte Kunde sich nachher entscheidet, ist seine Sache und auch dessen eigenes Risiko.

    Die pauschale Aussage “SEO ist peinlich” halte ich deshalb für oberpeinlich.

  23. Von Blackshoe am 16. Dezember 2008 um 23:03

    “Englisch Kenntnisse fehlen meistens” Besser kein Englisch können als kein Deutsch können geht mir da spontan durch den Kopf (Stichwort: Authoren, Standart, …).

    Gerade durch drastische / dreiste Formulierungen wie “irgendwelchen Minderjährigen oder anderen Verwirrten” aber ein gelungener Linkbait ;-)

  24. Von fabian am 17. Dezember 2008 um 02:54

    Du sprichst mir aus der Seele!
    Ich kanns auch nicht mehr sehen!Kommste zur Campixx?

  25. Von stereophone am 17. Dezember 2008 um 03:17

    @fabian Bin auf der SEO-Campixx dabei.

    @all Dort bin ich auch gerne bereit das Thema weiter zu diskutieren :)

  26. Von mb am 17. Dezember 2008 um 11:56

    Made my Day! <3

  27. Von Ronny am 22. Dezember 2008 um 10:47

    Interessante Sichtweise. Du hättest in diesem Kontext vielleicht noch vergleichweise ein paar neue Techniken erwähnen können.

    Grüße

  28. Von xlxp am 8. Februar 2009 um 19:46

    ich bin auch ein 16-jährige (SEO-)Blogger und fühle mich von dem Artikel nun sehr peinlich berührt. :-(

    Ich bin der Meinung, dass bei SEO oftmals erst das Dach (off-page Faktoren) und dann das Fundament (on-page-Faktoren) gebaut wird, wenn überhaupt.

    Natürlich legt der PR und die Aktualität des Artikels einen maßgeblichen Teil des Suchranges fest, allerdings sollte man SEO-Format, also die semantisch richtige Verwendung von HTML-Tags nicht außer acht lassen.

    Wie meine Vorredner es bereits gesagt haben, sollte man nicht irgendeinen Such- und Indizieralgorithmus hinterherlaufen, sondern vernünftige Services anbieten. Dann klappt es mit der SE von ganz alleine :-)

    Spannend wird es mit SEO, wenn alle Webseiten nur noch reine JS/XML (AJAX)-Clients sind – es bleibt also: spannend. ;-)

  29. Von Phil am 14. Februar 2009 um 21:44

    Das ist das gleiche wie im Webdesign vor einigen Jahren. Jeder der eine Homepage hat bietet auch Webdesign an (War früher stark zu beobachten). Oder die ganzen Agenturen, die Seo, E-Commerce, Beratung, Webdesign, … halt alles anbieten und dann nur einen einfachen Shop installieren können, im Forum nachfragen wie man eine Contribution einbaut, sonst aber keine Ahnung hat. Wie heißt es doch, wer sich spezialisiert ist in bestimmten Bereichen sehr gut, wer aber alles weiß, der weiß von vielen nichts. Du hast in allen Punkten völlig Recht.

  30. Von Peter am 4. März 2009 um 17:27

    Ich habe schon “SEO” gemacht, da gab es noch nicht mal den Begriff.
    Das hat sich erst in neuerer Zeit entwickelt.
    Aber statt über andere herzuziehen und altbackene Methoden anzuzweifeln hätte ich doch auch gerne konstruktive Vorschläge gelesen.
    10 Jahre alte Methoden bedeutet, 1999. Mmmh. Die Methoden sind noch viel älter. Nur mit dem SEO-Begriff hat sich ein Expertentum entwickelt mit angeblichen Profils. Und diese Profis sind nach meiner Meinung etwas zu hochnäsig. Von daher hast du mit deinem Artikel recht, denn viel Können steckt nicht dahinter.

  31. Von seojunkie am 22. Juni 2009 um 19:06

    Wenn man mal über den großen Teich schaut und die Trends verfolgt, wird man feststellen, dass SEO immer mehr zum Fast-Food entwickelt. Auf dem Markt gibt es vier Sorten von Zielgruppen: 1. Die, die ned wissen was sie tun.; 2. Die, die meinen als Sparheimer es selber zu können.; 3. Die, die eine kritische Größe haben und zeitlich befristet SEO machen wollen/können 4. Die, die wissen was SEO bedeutet und dies professionell outsourcen oder inhouse durchführen. Bei der Gruppe 4 wird die Luft leider sehr dünn, da diese Zielgruppe meist schon in festen Händen sind. Punkt 1-3 ist nun mal die Masse und die gilt es perspektivisch zu bedienen. Wer glaubt, sich dem zu verschließen, wird die kommenden 10 Jahre nicht mehr überleben. Marketing und somit auch Internetmarketing wid immer eine wichtige Rolle spielen, doch welches Marketinginstrument zukünftig die Nase vorn haben wird, entscheiden ganz alleine die Zielgruppe. Wer ist die Zielgruppe? User die im Netz Umsatz generieren.

  32. Von Christian Jäger am 22. Juni 2009 um 19:17

    SEO ist nicht peinlich, wenn dann eher n Lager voller Denunzianten und Besserwisser und Selbstdarsteller.

    SEO ist nichts weiteres als Suchmaschinenoptimierung wo man im Dunkeln stolpert. Cracks lachen immer über die Neulinge, geben aber selbst keine Tipps, weil sie Angst haben das das Know-how irgendwann nichts mehr wert ist.

    SEO ist Wettbewerb und da wird geschoben, geklotzt, geklaut, gemosert, gemeckert, gezickt, gespuckt, gekratzt und gekeifert. So ist das nunmal in Wettbewerben …..

Dieser Beitrag wurde in 4 Artikeln erwähnt
  1. […] regen mich eigentlich nicht auf, da sie eh direkt im Spamordner landen, aber nachdem ich heute Stereophones Beitrag über SEO ist peinlich gelesen habe musste ich einfach darüber schreiben, denn solche “sogenannten SEOs” gibt […]

  2. […] und die Leute meist gar keine Ahnung haben. So habe ich es auch heute wieder gelesen, und zwar bei stereophone. Er schreibt, dass die meisten SEO Blogs peinlich sind, wiel sie von irgendwelchen Minderjährigen […]

  3. […] SEO ist peinlich – excellenter Artikel von Stereophone […]

  4. […] denke ich, dass das größte Problem, was stereophone.de ankreidet, bei mir nicht zutrifft. Denn so einige Erfahrungen habe ich gesammelt und ich konnte schon so […]

Kommentar abgeben