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Warning: Illegal string offset 'disabledate' in /home/www/stereophone_de/wp-content/plugins/robots-meta/robots-meta.php on line 433

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SEO URLs mit WordPress
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Warning: Illegal string offset 'noydir' in /home/www/stereophone_de/wp-content/plugins/robots-meta/robots-meta.php on line 393

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SEO URLs mit WordPress

seo for wordpress

Das WordPress CMS bietet mit seiner Permalink-Funktion schon ganz suchmaschinenfreundliche URLs an. Im Admin Panel kann ich ganz einfach im Menüpunkt Einstellungen -> Permalinks die Permalink-Struktur anpassen.

Grundlagen der WordPress Permalinkstruktur

Bevor wir dort irgendetwas ändern sollte sichergestellt werden, das euer Blog über eine beschreibbare .htaccess Datei verfügt. Zuerst einmal muss euer Webhoster diese Funktion unterstützen. Ist dies der Fall, könnt ihr eine Datei namens .htaccess erstellen. Genauso geschrieben, keine Dateiendung wie *.html oder *.php. Diese Datei ladet ihr mit einem FTP-Programm in das Hauptverzeichniss eures Blogs und setzt die Schreibrechte auf 777, so das die Datei vollständig beschreibbar ist. Jetzt können wir die Permalink-Struktur im Admin-Panel ändern. Nicht vergessen später wenn ihr alle Arbeiten am System beendet habt, die Schreibrechte der .htaccess wieder auf 644 zu setzen.

Die von WordPress vorgeschlagene URL-Struktur domain.com/?p=123 ist ungünstig für Suchmaschinen. Wir wollen ja versuchen der Suchmaschine soviele Informationen wie möglich zu geben, damit sie unsere Seite richtig einordnen kann. Also wollen wir Keywords in der URL. Und eine vernünftige Verzeichnisstruktur, in mehreren Ebenen.

Eine andere von WordPress vorgeschlagene Möglichkeiten ist domain.com/2007/06/18/sample-post/ was meiner Meinung nach auch völliger Unsinn ist. Kein Besucher merkt sich so eine URL oder schaut sich die überhaupt richtig an. Und langfrisstig erzeugt diese Methode ne ganze menge sinnloser Unterverzeichnisse.

Suchmaschinenfreundliche URLs erzeugen

Die klassische Ordnerstruktur ist domain.com/page/subpage/ und scheint für Google gut zu funktionieren. Googles Matt Cutts spricht in seinen Videos von einer Baumstruktur, im oben beschriebenen Stil, als optimale Form.

In den Permalink-Einstellungen können wir im Feld Benutzerdefiniert jedes beliebige Format wählen. Um die oben beschriebene URL zu erhalten musst du /%category%/%postname%/ in das Feld eintragen. Deine URL sieht jetzt so aus: domain.com/category/subcategory/blogpost/ und auch die statischen Seiten von WordPress werden nun so angelegt.

Nur eine Sache bringt das ganze jetzt noch durcheinander. Und das ist die Kategorie-Basis bzw. Category-Base. Sie erzeugt noch ein Verzeichniss domain.com/categorybase/catagory/subcategory/ wenn man sich, anstaat einen einzelnen Blogpost, eine bestimmte Kategorien-Übersicht im Blog anschaut. Die Kategorie-Basis kann zwar verändert werden, aber weg lassen kann man sie nicht so einfach. Lässt man das Feld einfach leer erscheint die standart Einstellung. Das gilt übrigens nur für Blogposts, statische WordPress Seiten sind davon nicht betroffen.

Es gibt mehrere Hacks um das Ding zu entfernen. Am beste das Top Level Categories Plugin installieren, im Admin-Panel aktivieren, noch einmal in den Bereich Permalink-Struktur gehen und ohne etwas zu ändern speichern. Fertig.

Alte Permalink-Struktur weiterleiten

Da solche Links auf Blogposts oft nach einiger Zeit nicht mehr stimmen, weil die Leude zuviel mit ihrer Permalinkstruktur rumgespielt haben, gibt’s das Plugin auch nochmal bei mir zum download. Und um genau solche Fehler zu vermeiden gibt’s noch Dean’s Permalinks Migration Plugin auch bei mir zum download ;)

Mittels 301 permanent redirect, leitet das Plugin eure alte Permalink-Struktur an eure neue weiter. So gehen Backlinks nicht verloren. Wie überall gilt auch hier, nicht zu viel rumspielen. Der Author des Top Level Cats Plugins, der in seinem Post auch genau auf diese Thematik eingeht, hat selbst ne menge Backlinks die ins Leere zeigen, also immer gut aufpassen.

mit oder ohne www

Das könnt ihr euch jetzt auch noch aussuchen. Das www braucht man meiner Meinung nach nicht, es macht die URL nur unötig lang. Aber das ist wohl Geschmackssache. Aufjedenfall ist es gut sich für eins von beiden zu entscheiden. Ich lasse mich konsequent auf allen Domains nur ohne www verlinken. Es gibt ne schöne Webseite zu dem Thema, nein… 2 Webseiten eine mit www und eine ohne www. Obwohl es sich um die gleiche Domain handelt, haben beide verschiedene Inhalte. Und hier macht es einen Unterschied ob ich auf www, oder ohne www verlinke.

Für eine normale Webseite ist es allerdings besser eindeutig verlinkt zu sein. Und so können wir in der .htaccess einen redirect von der einen variante auf die andere setzen. Ihr fügt einfach folgenden Code in eure .htaccess hinter den WordPress Code:

Für www
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.domain\.com$
RewriteRule ^(.*)$ http://www.domain.com/$1 [L,R=301]

oder für ohne www
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^domain\.com$
RewriteRule ^(.*)$ http://domain.com/$1 [L,R=301]

Es gibt 22 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von pip am 18. Juni 2007 um 13:42

    ich finde die category im pfad weniger wichtig. ich selbst nutze %post_id%-%postname%. Die ID ist wichtig, falls ich noch einmal einen artikel über das gleiche thema schreibe.

  2. Von Matthias am 18. Juni 2007 um 14:11

    Häh? Wie kommt’s denn jetzt zu dem Beitrag?

  3. Von Ehestifter am 18. Juni 2007 um 14:47

    @ Matthias. Was meinst du jetzt?

  4. Von Malte am 18. Juni 2007 um 14:54

    Ich bin auch kein Fan der Kategorie (oder sogar Subkategorie) in der URL jedes Beitrags.
    Datum/Artikel oder nur /Artikel reicht volkommen.
    Hat man das Datum drinn braucht man sich auch wegen zwei Artikeln zum gleichen Thema keine Gedanken mehr machen.

  5. Von stereophone am 18. Juni 2007 um 15:21

    eine anmerkung noch das Top Level Categories Plugin funktioniert nicht wenn man nur /%postname%/ einsetzt, so wie ich das hier auf stereophone.de mache.

  6. Von pip am 18. Juni 2007 um 15:28

    ich find id besser als datum. spart platz im URL

  7. Von Uwe am 18. Juni 2007 um 15:41

    Ich kann Pip nur zustimmen. Ich bevorzuge auch saubere URL’s und verwende daher /%category%/%postname%. Das hat bisher auch positive Auswirkungen auf die Serps gehabt, da es gleich 2 Ergebnisse statt nur einer gebracht hat.

    Wenn wir schon bei URL’s sind, solltest du ggf. darauf achten, dass deine Domain nicht mit und ohne www. erreichbar ist. Entweder http://www.stereophone.de oder stereophone.de.

  8. Von Ben am 18. Juni 2007 um 18:14

    Was alles so gexiggt wird o.O, erstens stimme ich Uwe zu, man sollte sich auf eine Version beschränken, wo mit www einfach mehr oldschool ausschaut ^^, und zu Pip, joa, ID und Posttitel ist immer recht sinnvoll, bei weglasen der ID muss man sonst immer so rumwerkeln bevor man noch Mist baut nach dem zigsten Post …, PS: Finde den Blogpost im allgemeinen nicht sehr gut und weiterhelfend …
    Man hätte redirect per htaccess mit www. und ohne www noch näher erläutern können wenn man schon beim Thema ist. Link zum Thema redirect 301 ( www/ohne www )

  9. Von stereophone am 18. Juni 2007 um 19:04

    Danke. Auf den Punkt hätte ich wirklich eingehen können, aber dazu sind ja die kommentare da :) Werde das noch nachträglich mit rein nehmen, das sei hiermit festgehalten.

  10. Von Ben am 18. Juni 2007 um 21:06

    Kein Problem :), ah, wusste nicht welches CMS zu benutzt, drum dachte ich hoffen wir mal das der liebe Moderator das richtig verlinkt, gute Sache :), bzw. ja vermutlich WP, aber Bequemlichkeit siegt *gf

  11. Von SEO Expert Blog am 18. Juni 2007 um 21:24

    Wenn man seinen Blog auf einem Shared-Hosting-Provider hat, würde ich nie die Rechte 777 vergeben. Für die .htaccess braucht niemand außer mir Schreibrechte und ausführen muss die Datei auch keiner, d.h. 644 oder, wenn sinnvollerweise der Server-User zur Owner-Gruppe der .htaccess gehört sogar 640.

  12. Von seekXL am 19. Juni 2007 um 02:24

    @ SEO Expert Blog … jepp, sehe ich auch so und ist auch richtig. Dennoch eine ansonsten schicke Anleitung, die braucht man nur noch abarbeiten (thanks)

  13. Von Andy 800XE Zmuda am 21. Juni 2007 um 00:18

    —-quote—-
    Für eine normale Webseite ist es allerdings besser
    ————-

    Danke für den Link (und danke das meine Site nicht normal ist)

    Normal sind(ist) es nicht
    1 Domain » 2 Startseiten
    sondern
    2 Domain » 3 Startseiten

    Neben der Domain mit www (im Domain) und Doppelwww (im DOmain und vorm Domain)

    Ist da noch die ohne www im DOmain aber mit www vorm Domain ….
    … aber nicht als “ohne alles www”

  14. Von TeleSchnecke am 26. Juni 2007 um 02:00

    Bin auch dazuübergegangen das www. wegzulassen das gilt für meine Projekte und für meine Lesezeichen. Das ist wahrscheinlich total überflüssig und sieht einfach nur doof aus. Ich sehe in der Version ohne www. nur Vorteile. P.S. Teleschnecke war vor dieser Erkenntnis.

  15. Von goforward am 8. August 2007 um 13:11

    Hallo,

    danke für die gute Beschreibung habe gerade meinen Blog damit mit schönen URL´s ausgestattet. Jetzt muss ich noch ein paar Anpassungen machen. Der Blog steht noch ganz am Anfang.

    Grüsse
    goforward

  16. Von WordDune am 13. August 2007 um 16:53

    Hallo,

    sehr guter Beitrag. Was mich sehr interessieren würde wäre wie man die links innerhalb von WordPress nach dem Muster http://domain/index.php?c=1 anstatt http://domain/?c=1 hinbekommt.

  17. Von Raclette Rezept am 17. August 2007 um 22:59

    Danke für die Tipps; nach denen hatte ich bereits 1 h gesucht… nun passt die URL-Struktur endlich!

  18. Von rainer meyer am 1. April 2008 um 09:22

    Hallo,

    sehr hilfreich die Tipps, doch ich hätte da noch die Frage.

    Wenn ich für einen Beitrag mehrere Kategorien vergebe, entsteht da nicht aus Sicht der Suchmaschine doppelter Content?

    Danke

  19. Von Olaf am 20. Mai 2008 um 11:20

    @rainer

    kannst ja z.b. der Kategorie ein noindex, follow verpassen.

  20. Von Internet Blog am 22. Juni 2008 um 07:24

    Bei einem gut laufendem Blog sollte man es sich schon sehr gut überlegen, die Urls zu ändern.
    Ich war ein paar Mal kurz davor die Kategorie oder Datum reinzubringen, habe es mir jedoch immer wieder anders überlegt. Wer weiß wie lange das dauert, wieder normal in den Serps zu erscheinen. G** hat da manchmal seine Eigenarten.
    Auch mit den grünen Bälkchen ist das so eine Sache …

  21. Von SEO Notes am 11. August 2008 um 17:33

    Hi,
    gerade die categorybase hat mich aus SEO Sicht schon hart getroffen und ich wollte sie gerne entfernen – aber so, dass nicht andere Plugins dadurch nicht mehr funktionierten. Bisher wählte ich dazu den Weg es in der Codierung zu ändern (also PHP gefrickel). Jörg Petermann hat unter http://www.einfach-persoenlich.de/2005-08-16/wp-wordpress-wordpress-url-design-ohne-category-ballast.html die entsprechenden Anregungen dazu parat.

    Grüße
    Herbert

  22. Von Stefan B. am 5. September 2009 um 12:06

    Meine aktuelle Erfahrung zeigt mir, das es auf Dauer nicht Sinnvoll ist den Kategorienamen automatisch in die URL eines Artikels zu übernehmen.

    Die Grüne warum man dies meiner Meinung nach nicht machen sollte habe ich einmal in einem Artikel aufgeführt:
    Vorteile einer Permalinkstruktur ohne Kategorienamen

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  1. […] Da kam mir Stereophones Blogpost zum ändern der Permalinkstruktur mit Hilfe des Permalink Migration Plugins gerade recht. Nun bin ich gespannt wie lange Google braucht die Weiterleitungen zu erkennen, indexieren und mich wieder glücklich zu machen. Ich habe die Struktur von http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/jahr/monat/tag/postname/ auf http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/kategorie/postname/ geändert. Ich war zwar mit meinem Ranking mehr als zufrieden, aber die URLS haben mich schon mächtig gestört. Sollte es mit der Migration nicht wirklich klappen, sehe ich mich gezwungen Stereophone aufs übelst zu verklagen […]

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