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Social Media Optimization in Deutschland
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Social Media Optimization in Deutschland

social media deutschland

Die Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen wie Google und Co. ist eine recht nüchterne und technische Angelegenheit. Der Algorithmus der Suchmaschine sortiert die Suchergebnisse automatisch nach bestimmten Kriterien. Der Suchmaschinenoptimierer kann nicht in den Algorithmus schauen, aber er kann das System mittels Reverse Engineering so lange von Aussen beobachten bis er weiss welchen Hebel er in bewegung setzen muss um ein bestimmtes Ergebniss zu erreichen.

Social Media Optimization funktioniert im Gegensatz dazu ganz anders, denn die Social Media wird von den User selbst mit Inhalt gefüllt und sortiert. Seid dem das Thema Web 2.0 in Deutschland an die Tür klopft versuchen immer mehr Webmaster und Blogger ihre Seiten beispielsweise mittels Social Bookmarking Diensten und Social News Aggregatoren zu promoten.

Dabei werden oft die gleichen mathematischen Prinzipien angewendet wie bei der Suchmaschinenoptimierung. Auf Social Media Aggregatoren wie YiGG werden Artikel eingereicht, mit verschiedenen Techniken auf die erforderlichen Bedinungen gevoted und schon erscheint der Artikel für ein paar Stunden auf der begehrten Frontpage, dort angekommen streift mein Artikel möglicherweise tausende von Augenpaaren. Nach so einer Aktion werden analytisch Traffic Statistiken beäugt und Backlinks gezählt. Der Traffic verwöhnte SEO mit wirklich gut besuchten Projekten sieht jetzt in seinen Statistiken einen vergleichsweise kleinen Peak von 200-500 Besuchern und denkt sich: Na Super, Backlinks gab’s auch keine und in der Zeit in der ich diesen Artikel erstellt habe hätte ich mir doch lieber mal 10 Backlinks gekauft oder 100 Blogs zugespammt.

Das Prinzip der Social Media Optimierung ist schon so alt wie die Menscheit selbst und weniger technischer sondern eben sozialer Natur. Wer hier auf Masse und alghorytmische Strukturen setzt ist auf dem falschen Dampfer. Die Menschen die deinen Artikel lesen und verlinken sind keine Bots und wenn sie sich nicht für deinen Artikel interessieren bringt dir die Frontpage auf YiGG im Grunde überhaupt nichts. Viele gescheiterte Linkbaits in der deutschen Social Media werden dann damit erklärt das auf den betreffenden Web 2.0 Seiten in Deutschland einfach noch nichts los ist. Und natürlich haben wir hier in Deutschland nicht annähernd die Nutzerzahlen die wir in den USA beobachten können und nicht soviele Webmaster, Blogger und aktive User die überhaupt in der Lage wären einen begehrten Link zu spenden.

Die geringe Nutzerschafft von Social News Seiten in Deutschland macht das ganze nicht nur weniger profitabel sondern erhöht auch den Schwirigskeitsgrad der Optimierung, denn diese User gehören auch noch hauptsächlich der gleichen Interessengemeinschafft an, da sie alle im Grunde mal überspitzt gesagt Netzpioniere sind und damit mal pauschal in die Schublade der jugendlichen Geeks & Nerds einzuordnen sind. Diese Leute interessieren sich nicht für Kredite, können sich keinen Urlaub leisten, haben kaum Geld zum Poker spielen, brauchen keine Potenzmittel und gerade die jüngeren Nutzer sorgen sich mit Sicherheit als letztes um eine private Krankenversicherung oder Altersversorgung. Geeks bezahlen in der Regel auch weder für Software, Musik, Klingeltöne oder Filme. Wo sie sich die neuste Hardware besorgen können wissen sie schon selbst und Spam können die auch ganz gut identifizieren.

Das sind alles schlechte Bedinungen für den klassischen SEO und viele Webmaster machen sich wirklich zum Affen manchmal auf solchen Portalen, aber das soll nicht meine Sorge sein. Das Thema Linkbait ist älter als das Web 2.0 und hier geht’s um gesunden Menschenverstand und soziale Kompetenz. Du kannst auch nicht als Fremder auf einer Party erscheinen und jedem Gast nen Flyer für Hundefutter in die Hand drücken, alle belabern und darauf hoffen den Scheiss auch noch zu verkaufen bevor du mit einem Arschtritt vor die Tür gesetzt wirst.

Im Gegensatz zum oben beschriebenen Weg kann man aber auch hier in Deutschland schon erstaunliches über die Social Media erreichen, wenn man das ganze etwas anders anpackt. Mit dem Klickverhalten der User und den Konversionraten auf Werbemittel sollten sich ja gerade SEOs ganz gut auskennen. Auf der YiGG Frontpage steht dein Artikel unter vielen und dort gilt natürlich das gleiche Prinzip. Im Gegensatz zu den Google Suchergebnisseiten sehe ich aber auf der YiGG Frontpage nicht die Dinge die ich sowiso gesucht habe, das was mich nicht interessiert wird also sofort ausgeblendet. Wenn ich nicht in der Lage bin auf die Interessengebiete der YiGGer einzugehen werde ich erstmal nur einen Bruchteil des Traffics abgreifen können und verlinken wird mich keiner.

Wenn ich aber genau den Content zu verfügung stelle den diese Nutzergruppe unbedingt gerne haben und verlinken möchte kann die Belohnung so einer YiGG Frontpage um ein vielfaches grösser ausfallen. Und damit meine ich nicht das ich die Nutzer täuschen möchte, ich meine das ich mir wirklich die Mühe mache um diesen Content den jeder haben will zu produzieren. Wenn dir das gelingt wird niemand auf den Melde-Button drücken oder ein ‘I hate SEOs’ Kommentar ablassen sondern die Leute werden anfangen dich zu verlinken. Sowas kann aus eigener Erfahrung die ganze Blogosphere rauf zu Blogs wie Basicthinking und von dort aus wieder breitgefächert runter bis zu Blogs von denen ich noch nie gehört habe gehen. Ich wurde schon von Heise Redakteuren verlinkt die auf YiGG mitlesen und in Printmagazinen erwähnt. Ich habe Artikel die produzieren wöchentlich konstant neue Links seid Monaten durch solche Aktionen. Alles freiwillig gesetzte Links aus richtigen Artikel von richtigen Seiten. Besser geht’s nicht.

Das alles ist auch hier in Deutschland möglich, sogar mit klassischen und langweiligen SEO Themen, wenn man sich wirklich mal was einfallen lässt. Die Belohnung für gute Arbeit ist die Mühe wert. Die paar Erfahrungen die ich in dem Bereich habe waren durchgänig ausgerprochen gut und ich habe mich nichtmal wirklich da rein gekniet. Ich werde in zukünftigen Artikel mal ein paar konkrete Techniken und Ansatzpunkte sammeln und möglicherweise auch mal ein paar Beispiele zeigen.

Es gibt 11 Kommentare zu diesem Beitrag
  1. Von der-Heiko am 23. März 2008 um 05:51

    Erstmal frohe Ostern wünsche ich mal aus meinem Urlaubsdomizil und dann bedanke ich mich für diesen hervorragenden Post :)

    Ich nenne diese Art der Optimierung “Redaktionsarbeit, News & redaktionelle Inhalte” und das mache ich schon seit einigen Jahren und habe nur die allerbesten Erfahrungen damit sammeln können.

    Wenn die Inhalte Valide sind, den User interessieren, helfen oder sonstwie einen Mehrwert darstellen, dann “klappts auch mit der Nachbarin” und die Inhalte bekommen Linkliebe und letztendlich auch gute Besucherzahlen und Diese nicht nur durch klassischen SEO-Traffic.

    Allein mein “Bundestrojaner.net” wäre nie ein Erfolg geworden, wenn es nicht genau den Nerv der Zeit getroffen hätte und dann auch noch unverschämt frech wäre.
    hehe, eine offizielle Abmahnung der Bundespressestelle wegen Amtsanmassung wäre der Zenit gewesen für die Seite, damit ab zu Günni Jauch (SternTV) :D:D

    Grüssle Heiko

  2. Von Stephan am 25. März 2008 um 15:14

    Das ist ein schöner Artikel, der auch meine Meinung wiederspiegelt. Was nutzt es wenn man einen langweiligen Artikel bei Yigg auf die Frontpage manipuliert, den dann keine Sau interessiert.

  3. Von Tony am 26. März 2008 um 10:27

    Danke für den großartiken Artikel.

    Social Media wird immer mehr zu einer Art “Hauptkategorie” der Marketing optionen einer Webseite.

  4. Von Tadeusz Szewczyk am 1. April 2008 um 16:08

    Spricht da die pure Enttäuschung? In der Tat ist Yigg nicht Digg, Reddit oder Propeller aber es gibt sehr Potential in den deutschen Social Media oder denen die eine große Nutzerschaft von hier hat. Es gibt durchaus solche die Millionen Nutzer haben.

  5. Von Seb am 3. April 2008 um 15:02

    super artikel! schön, das es mal jemand sagt – dass beispiel mit der party und dem hundefutter kommt mir bekannt vor – passt!

  6. Von Marcel G. am 15. April 2008 um 09:01

    erstklassiger artikel, lässt sich super lesen und ist wirklich informativ!

  7. Von DigitaleWelten am 27. April 2008 um 14:36

    Ich nutze Social Media selbst erst einige Monate aktiv. Es ist schade, dass man Digg ohne englischsprachiges Blog gar nicht richtig nutzen kann ;)
    Aber Yigg ist ja auch ganz ok – diese Dienste lesen sich auf der Frontpage leider oft wie Bild… aber so ist wohl ein Teil unserer Gesellschaft, oder? ;)

  8. Von Francis, Infopirat am 21. Mai 2008 um 22:56

    Alex, hab versäumt zu loben als der Artikel hier neu war. Aber nicht augehoben: Nach wie vor einer der besten Beiträge zum Thema SMO/SMM überhaupt im Deutschen Web. Grosses Kompliment!

    Allen die der Englischen Sprache mächtig sind möchte ich noch DoshDosh empfehlen: http://www.doshdosh.com/

  9. Von stereophone am 21. Mai 2008 um 23:17

    na das ist mal ein nettes kompliment :) danke

  10. Von SEOnaut am 30. Mai 2008 um 05:37

    Mensch Alex

    Da hasst du ja mal richtig Gas gegeben. Doch ich sehe die Sache mit Yigg viel einfacher. Yigg generiert für eine Frontpage einen guten Backlink. Alles darueber ist nicht berechnet und wird nur mit genommen. Seit gestern werden aber auch das anders sehen.

  11. Von Nina am 4. August 2008 um 23:55

    Da hat einer aber mal den Dreh verstanden! :)
    Vielen dank für das sehr mehrwertige Input.

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